Programm
Für die PDF-Liebhaber*innen unter uns gibt es Programmheft und Programm als Plakat auch zum Download.
Hier findet ihr zuerst eine Programmübersicht mit den Gastbeiträgen und Abendveranstaltungen und dann jeweils ein Tagesprogramm mit den studentischen Beiträgen.
Übersicht Rahmenprogramm
| Uhrzeit | Ort | Mittwoch, 08. | Donnerstag, 09. | Freitag, 10. |
|---|---|---|---|---|
| 10:00 | Wittelsbacherplatz | Begrüßung | Entfällt krankheitsbedingt | Keynote: Dr. habil. Mareike Gebhardt (Uni Münster) Nomadisch statt monadisch: Verkörperung, Engagement, Kritik |
| 10:20 | Keynote: Dr. Tilman Kallenbach (Uni Bamberg) Everything I Know, I Learned On The Streets - Zum Verhältnis von Protest und Akademie | |||
| 12:00 | Kaffeepause | |||
| 12:20 | Kaffeepause | Studentische Beiträge | Studentische Beiträge | |
| 12:40 | Studentische Beiträge | |||
| 13:20 | Mittagspause | |||
| 15:00 | Wittelsbacherplatz | Studentische Beiträge | Studentische Beiträge | Studentische Beiträge |
| 15:40 | Kaffeepause | |||
| 16:00 | Studentische Beiträge | Studentische Beiträge | Recap Workshop | |
| 16:40 | Pause | |||
| 17:00 | Pause | |||
| 17:30 | Pause | |||
| 19:30 - 21:30 | Audimax, Universität am Sanderring 2 | Studipodcast 970.wav Live Podcast Aufnahme [mehr Info] | Podiumsdiskussion "Die demokratische Rolle der Universitäten" mit: Andreas Dörpinghaus (Uni Würzburg) Clara Betsch (LMU) Mareike Gebhardt (Uni Münster) [mehr Info] | Das Politikteil - von DIE ZEIT [mehr Info] |
| ab 21:30 | ESG Würzburg | Abschlussfeier [mehr Info] |
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Keynote-Vorträge
Die Keynote-Vorträge finden im Gebäude der Fakultät für Humanwissenschaften am Wittelsbacherplatz 1 im Hörsaal 02.401 (HS II) statt. Der Weg zum Hörsaal ist vom Haupteingang aus beschildert.
Dr. Tilman Kallenbach (Uni Bamberg)
Everything I Know, I Learned On The Streets - Zum Verhältnis von Protest und Akademie
Dr. Maria Ullrich (Uni Bonn)
Eingebettete Wissenschaft - Überlegungen zu Reflexion und Transformation anhand der Fluchtforschung
Dr. habil. Mareike Gebhardt (Uni Münster)
Nomadisch statt monadisch: Verkörperung, Engagement, Kritik
Abendveranstaltungen
Die Abendveranstaltungen finden von 19:30 – 21:30 Uhr im Audimax Hörsaal der Neuen Universität (Sanderring 2) statt. Der Weg zum Hörsaal ist vom Haupteingang aus beschildert.

970.wav Live Podcast-Aufnahme
Mittwoch 08.04 | 19:30 - 21:30 Uhr
Live Podcast-Aufnahme des Studipodcast 970.wav mit dem Thema "Wie können sich Studierende an Hochschulen engagieren und beteiligen?" mit Jo Dietze (fzs e.V.), Alexander Stenger (Delegierter im Bayerischen Landesstudierendenrat) und Franziska Beisler (Studierendenvertretung Universität Würzburg)
Podiumsdiskussion - Die demokratische Rolle der Universitäten
Donnerstag 09.04 | 19:30 - 21:30 Uhr
Audimax, Neue Uni
Prof. Dr. Andreas Dörpinghaus - Vizepräsident für Studium, Lehre und Qualitätsmanagement (Uni Würzburg), Clara Betsch - langjährig aktiv in der Studierendenvertretung (LMU) und Dr. habil. Mareike Gebhardt als Expertin für Demokratietheorie (Uni Münster) diskutieren "Die demokratische Rolle der
Universitäten - Studentische Partizipation und gesellschaftliche Transformation"
Das Politikteil - Live Podcast-Aufnahme
Freitag 10.04 | 19:30 - 21:30 Uhr
Einlass ab 19:00 Uhr - first come, first served.
Audimax, Neue Uni
Ileana Grabitz und Peter Dausend haben Politikwissenschaftler Prof. Karl-Rudolf Korte - unter anderem aus Wahlsendungen bekannt - zu Gast. Gemeinsam beschäftigen sie sich neben tagespolitischen Themen mit der Frage: „Hat die Politik die Jugend verloren?“
Abschlussfeier
Freitag 10.04 | ab 21:30 Uhr
Friedrich-Ebert-Ring 27b,
97072 Würzburg
Zum Ausklang laden wir alle Beitragenden und Tagungsbesucher:innen in die Räumlichkeiten der Evangelischen Studierendengemeinde zu einem geselligen Beisammensein ein.Programm Einzeltage
| Uhrzeit | Mittwoch, 08 April 2026 | ||
|---|---|---|---|
| 10:00 | Begrüßung | ||
| 10:20 | Keynote: Dr. Tilman Kallenbach (Uni Bamberg) Everything I Know, I Learned On The Streets - Zum Verhältnis von Protest und Akademie | ||
| 12:20 | Kaffeepause | ||
| 12:40 | Alisha Ibarrondo: Postkolonialer Existentialismus – Freiheit und Verantwortung in einer kolonial geprägten Welt [Teaser] | Martha Linck: Vom grassroot-movement zur wissenschaftlichen Rezeption | Mia Dörflein: Zeitenwende der EU |
| 13:20 | Mittagspause | ||
| 15:00 | Tillmann Heide: Mehr als eine Narrative Strategie: Das Prinzip der Gabe als ökoaktivistische Prämisse [Teaser] | Entfällt krankheitsbedingt | Lilli Schött und Jan Kaupe: Zwischenmenschliches [Teaser] |
| 15:40 | Kaffeepause | ||
| 16:00 | Skadi von Motz: Das erfundene Abendland [Teaser] | Angelika Küspert: Formen der Macht: Destruktive Gruppe [Teaser] | Nathaniel Stegmann und Lucas Kollwitz: Institutionalisierter Aktivismus: zu akademischer Bewusstlosigkeit [Teaser] |
| 16:40 | Pause | ||
| 19:30 - 21:30 | Live Podcast-Aufnahme des Studipodcast 970.wav mit dem Thema "Wie können sich Studierende an Hochschulen engagieren und beteiligen?" mit Jo Dietze (fzs e.V.), Alexander Stenger (Delegierter im Bayerischen Landesstudierendenrat) und Franziska Beisler (Studierendenvertretung Universität Würzburg) Audimax, Neue Universität, Sanderring 2 |
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Skadi von Motz - Das Paradoxon „Abendland“ – zwischen Identitätspolitik und Epistemicide
„Schutz der Abendlandkultur“ – was Organisationen wie PEGIDA als Fundament verkaufen, ist ein politisches Konstrukt zur Ausgrenzung. Doch wie stabil ist eine Identität, die auf der Leugnung ihrer eigenen Geschichte beharrt? Wer das Abendland verteidigen will, muss erst einmal seine wahre, verflochtene Geschichte aushalten. Eine Einladung zur kontrapunktischen Lektüre gegen die rhetorische Einfachheit von rechts.

Tillmann Heide - "Das Prinzip „Gabe“ im Ökoaktivismus
"Das Prinzip „Gabe“ im Ökoaktivismus: Warum bekommen Bewegungen, die sich versammeln, um der Natur etwas zurückzugeben, immer stärker Zulauf? Was heißt es im Kapitalozän, der Natur etwas zurückzugeben? Und welche immanente Kritik am herrschenden Naturverständnis zeigt sich hier? Die Verbindung der Texte von Robin Wall Kimmerer und Alyssa Battistoni führt zur Einsicht in die Tiefenstruktur der Akkumulation vermeintlich „kostenloser Geschenke“, die das Kapital reproduziert."

Nathaniel Stegmann und Lucas Kollwitz -Institutionalisierter Aktivismus: zu akademischer Bewusstlosigkeit
Wir hören überall: Raus aus dem Elfenbeinturm! Nur wie? Die Demozeitschrift "Straßen aus Zucker" schrieb einmal: "Alles kann, irgendwas muss." In der Aktivgesellschaft scheint der Leitpuls das Engagement um seiner selbst willen geworden zu sein. Aber können wir diese abstrakte Allgemeinheit gelten lassen? Droht sie nicht, den Turm selbst, aus dem sich studentisches Engagement rekrutiert, unangetastet walten zu lassen?

Angelika Küspert - Formen der Macht: Destruktive Gruppe
Destruktiven Strukturen von Gruppen, Verbänden, Familien, Institutionen finden sich bei Sekten, Kulten, aber auch weit über diesen Aspekt hinaus. Es sind Formen der Machtausübung, der De-Individualisierung und der Verhinderung von Persönlichkeitsentwicklung. In diesem Workshop werden die Grundstrukturen und Mechanismen aufgezeigt und an verschiedenen Beispielen erläutert. Eingebettet werden die Inhalte in den Kontext verschiedener Philosph:innen wie Foucault, Weber oder Le Bon.

Alisha Ibarrondo - Postkolonialer Existentialismus: Freiheit und Verantwortung in einer kolonial geprägten Wel
Was bedeutet Freiheit in einer Welt, die von kolonialen Machtverhältnissen geprägt ist? Der Existentialismus stellt radikale individuelle Freiheit und Verantwortung in den Mittelpunkt. Doch wenn Kolonialismus ein System ist, reicht es dann aus, Verantwortung nur beim Individuum zu suchen? Die Verbindung von existentialistischer Philosophie mit postkolonialer Theorie, insbesondere Edward Saids Konzept des Orientalismus, eröffnet hier eine neue Perspektive. Koloniale Macht wirkt nicht nur durch Politik oder Gewalt, sondern auch durch Wissen, Bilder und Vorstellungen vom „Anderen“. So entsteht ein neuer Blick auf Freiheit, Verantwortung und die Frage, wie philosophische Konzepte unter kolonialen Bedingungen neu gedacht werden müssen.

Lilli Schött und Jan Kaupe - "Zwischenmenschliches"
Wie schaffen wir es, dass Generationen miteinander, statt übereinander sprechen? Das Projekt „Generationsgespräche“ bringt Menschen unterschiedlicher Generationen in einen moderierten Austausch. Dieser setzt nicht auf Konfrontation, sondern auf Zuhören, Verstehen und Perspektivwechsel, um aus diesen Erkenntnissen unser Zusammenleben gestalten zu können. Wir stellen unser Konzept vor und wollen in einer Live-Demonstration zeigen, wie das gelingen kann. Wir wollen zivile Orte für Austausch und Kontakt kuratieren, denn für uns ist die Beziehungsebene zwischen Menschen der Startpunkt für gesellschaftliche Entwicklung.
| Uhrzeit | Donnerstag, 09. April 2026 | |||
|---|---|---|---|---|
| 10:00 | Entfällt krankheitsbedingt |
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| 12:00 | Kaffeepause | |||
| 12:20 | Henry Mörtl: Verantwortung im Ehrenamt | Entfällt krankheitsbedingt | Christina Bartholome: Solidarität in Grenzräumen. [Teaser] | Andreas Wenzel: Was heißt: Politisch Handeln? Der Versuch einer Antwort mit Machiavelli. [Teaser] |
| 13:20 | Mittagspause | |||
| 15:00 | Jindrich Suchy: Die Metaphysik der Katastrophen | Vortrag verschoben auf Freitag 12.20 Uhr | Florian Burger: Tierhaltung: Ein riesiges Problem, über das wir kaum sprechen - und warum das eine Chance ist | |
| 15:40 | Kaffeepause | |||
| 16:00 | Cheuk Yin Wong: Queer Oppression? Liberalism’s Fault | Johanna Cluse: Erkenntnistheoretische Aspekte der Beziehung von Aktivismus und Wissenschaft | Johan Lokau: Vom Wissen des Todes. Plädoyer für eine Politik des Erhabenen | Theodor Spannagel: Wissenschaft und Live-Musik: Kinder als Raketenwissenschaft und ein Problemaufriss über Männer im Spannungsfeld der Kleinkindererziehung. |
| 17:00 | Pause | |||
| 19:30 - 21:30 | Podiumsdiskussion "Die demokratische Rolle der Universitäten. Studentische Partizipation und gesellschaftliche Transformation" mit: Andreas Dörpinghaus (Uni Würzburg) Clara Betsch (LMU) Mareike Gebhardt (Uni Münster) Audimax, Neue Universität, Sanderring 2 |
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Andreas Wenzel – Was heißt: Politisch Handeln? Der Versuch einer Antwort mit Machiavelli
Niccolo Machiavelli gilt als einer der umstrittensten Denker der Philosophiegeschichte. Doch was kann uns ein Autor, der mit Zitaten wie Der Zweck heiligt die Mittel in Verbindung gebracht wird, über das Wesen des Politischen lehren?
In diesem Beitrag präsentiert Andreas Wenzel (Universität Stuttgart) seine eigene Lesart Machiavellis Hauptwerke Il Principe und Discorsi als konsistentes Gesamtprodukt. Hierbei werden die Stärken namhafter Interpretationen von Denkern wie Arendt, Cassirer, Sasso und Valadier zusammengeführt, um ein kritisches Bild politischen Handelns zu zeichnen.
Ziel ist, Orientierungshilfen für das politische Handeln in der Gegenwart auszuloten und die Belastbarkeit dieser Theorie in der anschließenden Diskussion kritisch zu prüfen.
Format: 30 Minuten Vortrag mit anschließender 30-minütiger Diskussion.

Christina Bartholomé - Solidarität in Grenzräumen. Erfahrungen und ethische Reflexionen von der französisch-britischen Grenze
In Grenzräumen verdichten sich gesellschaftliche Konflikte um Migration. In der französischen Hafenstadt Calais stranden zahlreiche Menschen auf der Flucht nach England. Sie leben dort unter prekären Bedingungen und werden zunehmend aus dem öffentlichen Raum verdrängt. Dem stellen sich Solidaritätspraktiken zivilgesellschaftlicher Initiativen entgegen. Aber was heißt es, im Grenzraum mit Menschen auf der Flucht solidarisch zu sein? Und welche Herausforderungen stellen sich dort an das Konzept der Solidarität? Der Vortrag lädt zur ethischen Reflexion und Diskussion ein.
| Uhrzeit | Freitag, 10. April 2026 | |||
|---|---|---|---|---|
| 10:00 | Keynote: Dr. habil. Mareike Gebhardt (Uni Münster) Nomadisch statt monadisch: Verkörperung, Engagement, Kritik Hörsaal 2, Wittelsbacherplatz |
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| 12:00 | Kaffeepause | |||
| 12:20 | Zora Kachel: Gesprächsrunde studentische Räume an Universitäten [Teaser] | Entfällt krankheitsbedingt | Johannes Kirchhoff: Radikaldemokratischen Bewertungsmaßstab sozialer Bewegungen | Emmanuel Kwaku Duah: Amplifying Local Voices in Global Environmental Practice |
| 13:20 | Mittagspause | |||
| 15:00 | Richard Schwartz: Das Selbst als politische Praxis | Leo Knäpper: Ursprüngliche Akkumulation oder Tragedy of the Commons? - Vergangenheit und Zukunft des Kollektiveigentums | Jonathan Moeller: Von Musketieren und Feuerwehren… wie sich Gewalt verändert, wenn man nicht allein ist [Teaser] | |
| 15:40 | Kaffeepause | |||
| 16:00 | Recap Workshop | |||
| 17:30 | Pause | |||
| 19:30 | Das Politikteil - von DIE ZEIT Audimax, Neue Universität, Sanderring 2 |
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| 21:30 | Abschlussfeier ESG, Friedrich-Ebert-Ring 27b, 97072 Würzburg |
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Richard Schwartz - Das Selbst als politische Praxis
Das Selbst erscheint oft als etwas Inneres, Eigenes, Authentisches. Doch was, wenn es vielmehr auf einem grundlegenden Missverhältnis beruht – auf einer Verkennung zwischen dem, was wir erleben, und dem Bild, das wir von uns haben? Der Vortrag nimmt diese Spannung zum Ausgangspunkt und stellt die verbreitete Vorstellung eines „wahren Selbst“ infrage.Wenn das Selbst keine stabile Substanz ist, sondern ein notwendiger Schein: Woran orientieren wir dann unser Handeln? Wie lassen sich ethische Maßstäbe denken, wenn das Bild, das wir von uns haben, nicht aufgeht? Der Vortrag entwickelt darauf eine Perspektive, in der das Selbst nicht isoliert gedacht wird, sondern als eingebunden in Sprache, Gemeinschaft und geteilte Ordnungen. Orientierung entsteht nicht aus Selbstgewissheit, sondern aus Beziehung, Verantwortung und Teilhabe. So verschiebt sich der Blick: weg vom Selbst als Besitz, hin zum Selbst als Praxis – als etwas, das sich im Handeln mit und für andere überhaupt erst bildet.

Jonathan Moeller - Von Musketieren und Feuerwehren
Wir kennen vielleicht gewaltige Texte von Philosph:innen, aber Gewalt und Philo-sophie passen nicht zusammen, oder? Nicht ganz, denn die Reflexion darüber, was die Faust im Gesicht oder der Polizeikessel mit einer Person macht, steht uns zu-mindest retrospektiv oder theoretisch zur Verfügung! Wichtig wird diese Reflexion, wenn wir Personen vor Gewalt schützen wollen. In der politischen Debatte erschei-nen dabei manche Personengruppen als besonders schützenswert etwa Einsatz-kräfte der Feuerwehr oder des Rettungsdienstes. Was Gewalt ist, wie sie sich ver-ändert, wenn man nicht mehr allein ist, und was wir daraus praktisch lernen können, wird in diesem Vortrag diskutiert. Interessierte haben keine Faust zu befürchten!

Zora Kachel - Gesprächsrunde studentische Räume an Universitäten
Warum sind studentische Orte wichtig und welche Bedeutung erfüllen sie in der Universitätslandschaft? Welche Entstehungsgeschichten verbinden die Berliner Studi Cafés? Wie können wir aus diesen lernen, wenn wir selbt neue Studi-Orte gründen und verwalten wollen? Ich biete euch einen Raum für Austausch und zum Pläne schmieden, wie wir uns gemeinsam für mehr studentisch geführte Räume an Universitäten einsetzen können. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende, die Interesse am Aufbau eines Studi-Ortes an ihrer Uni haben und auch dezidiert an diejenigen, die sich bereits an solchen Orten engagieren. Ich freue mich auf euch!